Stundenlang am Rand des Höhepunkts, Bildschirm an, Zeitgefühl weg: Gooning und Dauer-Edging sind längst mehr als ein Internet-Trend. Immer mehr Männer fragen sich, was das mit Erektion, Lust und Hormonen macht.
Die kurze Antwort: Vieles ist harmlos, manches nicht. Und ein Teil der Beschwerden hat gar nichts mit Gooning zu tun, sondern mit Schlaf, Stress oder Hormonen.
Dieser Beitrag ordnet sachlich ein, was bekannt ist, was nur vermutet wird und wann ein Check sinnvoll ist – ohne Moralkeule.
Merksatz
Gooning „macht“ nicht automatisch impotent – aber Dauer-Edging kann Erregung und Lust verschieben. Ob der Körper dabei mitspielt, lässt sich teilweise messen.



